Über uns

Ahornberg – Sechs Schulen unter einem Dach

  • Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung
  • Berufsfachschule für Kinderpflege
  • Berufsfachschule für Sozialpflege
  • Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe
  • Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
  • Fachakademie für Sozialpädagogik

Im Jahr 1970 wurde aus der landwirtschaftlichen Kreisberufsschule Münchberg heraus die Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Kinderpflege mit einer Klasse ins Leben gerufen. In wenigen Jahren nahm die Schülerzahl beträchtlich zu, und es musste an eine Erweiterung gedacht werden. Da bot es sich an, in das leere Volksschulgebäude in Ahornberg zu ziehen. 1980 wurde die Fachakademie für Hauswirtschaft als Schule des Landkreises Hof gegründet. Da die Raumnot zur Auslagerung des Unterrichts auf umliegende Schulorte zwang, wurde ein Erweiterungsbau in Angriff genommen. Am 19. Mai 1982 fand während einer Feierstunde die Grundsteinlegung statt. Die Baumaßnahmen erstreckten sich über mehrere Jahre, da auch der Altbau saniert werden sollte. Am 6. und 7. Juni 1986 konnte die Einweihung des Erweiterungsbaues gefeiert werden. Nun standen auch Praxisräume für den Berufsschulunterricht der Lehrlinge im Hotel- und Gaststättengewerbe zur Verfügung, und das Berufsgrundbildungsjahr konnte ab 1989 in Ahornberg geführt werden.

Um junge Menschen für den Pflegebereich zu gewinnen, wurde 1991 die Berufsfachschule für Sozialpflege eingerichtet. Seit dem Schuljahr 2002/2003 ist das bisherige Lehrangebot an den Beruflichen Schulen in Ahornberg durch die Fachakademie für Sozialpädagogik des Landkreises Hof ergänzt. Zurzeit besuchen über 500 Schülerinnen und Schüler in 26 Klassen die Ahornberger Schulen. Das Einzugsgebiet umfasst den Landkreis und die Stadt Hof, die angrenzenden Landkreise Wunsiedel, Bayreuth und Kulmbach sowie die Stadt Bayreuth. Die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement hat als einzige Ausbildungsstätte dieser Art in Oberfranken überregionale Bedeutung.

In die Berufsfachschulen können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die ihre Volksschulpflicht erfüllt haben, den Hauptschulabschluss oder den Realschulabschluss besitzen.